Mitglieder

Thomas Birkner ist akademischer Oberrat am Institut für Kommunikationswissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Feldern Kommunikationsgeschichte, Journalismusforschung, Politische Kommunikation, Mediensystemforschung als auch Theorien und Geschichte der Kommunikationswissenschaft.

Elke Grittmann verantwortet als Professorin an der Hochschule Magdeburg-Stendhal den Bereich Medien und Gesellschaft. Die Schwerpunkte ihrer Forschung sind Visuelle Kommunikation, Journalistische Erinnerungskulturforschung, Transnationale Kommunikation, kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung, Medien/Migration und Methoden der Bildanalyse.

Anne Kaun ist Associate Professor am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Södertörn University, Stockholm, Schweden. In ihrer wissenschaftlichen Arbeit befasst sich sich vor allem mit Medienerinnerungsforschung, Politische Partizipation und Medien, Soziale Bewegungen und Politische Mobilisierung sowie Temporalität und Medien.

Christine Lohmeier ist Professorin für Kommunikation- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt vergleichende Kulturanalyse am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI), Universität Bremen. Schwerpunktmäßig liegt ihre Forschung in den Feldern Mediensoziologie, Medienkulturanalyse, Qualitative Methoden. Zusammen mit Christian Pentzold koordiniert sie das Netzwerk.

Judith Lohner  ist Referentin im Projekt HRK-EXPERTISE Internationalisierung der Hochschulrektorenkonferenz. Schwerpunkte ihrer wissenschaftlichen Arbeit sind: inter- bzw. transnational vergleichende Journalismusforschung, mediale Erinnerungsforschung, Journalismus und Transitional Justice, Medien und Demokratisierung, transkulturelle Kommunikation und Europäische Öffentlichkeiten.

Manuel Menke arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien, Wissen und Kommunikation der Universität Augsburg. Der Fokus seiner akademischen Arbeit liegt auf den Themen Mediennostalgie, Erinnerungspraktiken, Medien- und Gesellschaftswandel, Kommunikationsgeschichte, Journalismusforschung, Kommunikations- und Medienethik und Narrationsforschung.

Anke Offerhaus ist Universitätslektorin am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen. Sie beschäftigt sich in ihrer Forschung mit mediatisierter Trauer- und Erinnerungskultur, Medienrezeption/-aneignung mit dem Schwerpunkt Religion, Medien- und Öffentlichkeitssoziologie, Journalismusforschung und Gedenktagsjournalismus.

Christian Pentzold ist Juniorprofessor für Medien- und Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Mediengesellschaft am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Mediensoziologie, Digitale Kommunikation, Medienkulturwissenschaft und Medienanalyse. Er koordiniert das Netzwerk gemeinsam mit Christine Lohmeier.

Dimitri Prandner arbeitet als Senior Lecturer an der Universität Salzburg, Österreich. Seine Forschung ist in den Feldern Journalismusforschung, mediale Vergangenheitskonstruktion, Figurationstheorie sowie Methodologie und Logik angesiedelt.

Christina Sanko ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen. In ihrer Forschung untersucht sie Inter- und transkulturelle Kommunikation, Kommunikations- und Medienethik wie auch Journalismusforschung.

Andreas M. Scheu ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Schwerpunkte seiner Arbeit sind: Medialisierung, Wissenschaftskommunikation, Fach- und Theoriegeschichte der Kommunikationswissenschaft und Qualitative Methoden.

Christian Schwarzenegger ist akademischer Rat a.Z. am Institut für Medien, Wissen und Kommunikation der Universität Augsburg. Seine wissenschaftliche Arbeit befasst sich mit Medien- und Gesellschaftswandel, Kommunikationsgeschichte, Kommunikation und Raum, Medien und Alltagshandeln als auch Theorien und Geschichte der Kommunikationswissenschaft.

Susanne Wegner arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Journalistik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Journalismusforschung, Sound Studies, Erinnerungskultur des Holocaust sowie Migration und Medien.

Kaya de Wolff ist Doktorandin am Institut für Medienwissenschaft, Eberhard Karls Universität Tübingen. Ihre Forschungsschwerpunkte und -interessen liegen im Bereich der Medienkulturwissenschaft und -analyse, Erinnerungskulturforschung, Postkolonialen Theorie und Kritik, Medien und Globalisierung/Kosmopolitismus sowie Diskursforschung.

Assoziierte Mitglieder

Rieke Böhling arbeitet seit April 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für historische Publizistik, Kommunikations- und Medienwissenschaft mit den Forschungsschwerpunkten Migrationsstudien, Analyse kultureller Repräsentation von Migration und Migranten in verschiedenen Medien, interpretative Verfahren.

Astrid Erll ist Professorin für Anglophone Literaturen und Kulturen an der Goethe-Universität Frankfurt. Sie hat zu deutschen, britischen, indischen, amerikanischen und südafrikanischen Erinnerungskulturen geforscht sowie narratologische, medientheoretische und transkulturelle Perspektiven für die Gedächtnisforschung entwickelt.

Joanne Garde-Hansen ist Reader in Culture, Media and Communication an der University of Warwick, UK. In Forschung und Lehre konzentriert sie sich auf Medien, Gedächtnis und Erinnern, Archive sowie kulturelles Erbe.

Leif Kramp arbeitet als Forschungskoordinator des Zentrums für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen. Seine Forschungsschwerpunkt sind: Medien- und Kommunikationsforschung, Journalismusforschung, Transkulturelle Kommunikation, Internationale Medienkulturen, Globaler Medienwandel, Medien- und Kulturpolitik als auch Mediengeschichte und Media Heritage Management.

Katharina Niemeyer ist Professorin für Medientheorie, The Media School, University of Quebec in Montreal. Sie forscht schwerpunktmäßig zu medialer Nostalgie sowie zu (internationalen) Medienereignissen und ihrer Aneignung und Transformation in Populärkultur und Fiktion.

Philipp Seuferling ist Doktorand an der School of Culture and Education der Södertörn University, Stockholm, Schweden. Seine Forschungsinteresse liegt an der Schnittstelle von Medien und Migrationsforschung sowie Mediengeschichte und Erinnerungsforschung mit einem Schwerpunkt auf Deutschland, Schweden und Finnland.

Rick Smit ist Assistant Professor für Media Studies an der Universität Groningen, Niederlande. In seiner Arbeit befasst er sich mit Erinnerungsforschung, Journalismusforschung als auch sozialen und alternativen Medien.

Vivien Sommer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am ‚Leibniz Institut for Research on Society and Space‘. Als Postdoktorandin ist sie Teil des DFG-finanzierten Projektes „Socio-spatial Transformations in German-Polish ‚Interstices‘ – Practices of Debordering and Rebordering“. Ihre Forschungsschwerpunkt liegen in den Feldern Diskursforschung, Qualitative Sozialforschung, Medien- und Kommunkationssoziologie, Wissenssoziologie, Visuelle Soziologie und Soziale Gedächtnisforschung.

Stefanie Trümper ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für technische Bildung und Hochschuldidaktik an der Technischen Universität Hamburg, wo sie zu Innovationspotenzialen digitaler Hochschulbildungskonzepten forscht. Darüber hinaus ist ihre Forschung und Lehre in der Medien- und Kommunikationswissenschaft angesiedelt und dort schwerpunktmäßig in den Bereichen Journalismusforschung, mediale Erinnerungsforschung und Mediensysteme.

Martin Zierold ist Professor für Organisationstheorie und Change Management an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Forschungsschwerpunkte sind: Kunst- und Kulturmanagement, Non-Profit-Management, Wissenschaftsmanagement, Organisationstheorie und Change Management, Digitalisierung und Mediengeschichte, Medien- und Kulturtheorie und Medienkultur.

Martin Krieg ist Projektleiter Medienforschung bei der ZDF Digital Medienproduktion GmbH. In seiner Magisterarbeit an der Universität Mainz erforschte er „Collective-Memory-Setting“ durch Gedenktagsjournalismus am Beispiel der Berichterstattung von 1954 bis 2004 über den Widerstand des 20. Juli 1944.